FL1 Silent Force

Sicherheit der nächsten Generation aus Liechtenstein

Neuer Service aus Liechtenstein gegen Industrie- und Werkssabotage

Lokale Mobilfunkangriffe sind eine stark wachsende Bedrohung. Schwachstellen in weltweiten Mobilfunknetzen gepaart mit günstiger Angriffstechnologie haben diese Form des lokalen und lautlosen Angriffs populär gemacht. FL1 Silent Force bietet nun erstmals deren wirksame Erkennung als Managed Service und schliesst dieses bisher völlig ungeschützte Angriffstor.

  • Hochmoderne Sensorfelder
  • Lokal aufgespannt über kritischer Infrastruktur
    (Kraftwerke, Flughäfen, ganze Stadtteile)
  • In Echtzeit in der Liechtensteiner Alarmzentrale ausgewertet und gemanagt

Bedeutende Sicherheitslücke über Mobilfunk-Schnittstelle

Eine ungesicherte Flanke in der Sicherheitsarchitektur von Unternehmen sind Angriffe über die GSM-Mobilfunk-Luftschnittstellen.

Technische Sabotageausrüstung ist günstig und weltweit im Einsatz

  • Unauffällig aus einem Auto oder Nebengebäude angreifbar
  • Durch Wirtschaftsspione, kriminelle Strukturen, Konkurrenten oder potenziellen Partner
  • Nutzen eine Schwachstelle der GSM-Mobilfunk-Netzwerke*

*Während sich ein Mobiltelefon bei der Anmeldung im Netzwerk des Providers als Nutzer mit seinen Zugangsdaten ausweisen muss, muss sich der Mobilfunkmast selbst bei der Anmeldung gegenüber dem Telefon nicht als eine seriöse Funkzelle legitimieren.

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Ortung, Raumüberwachung und Datendiebstahl

Zu Beginn eines Angriffs wird eine reguläre Mobilfunkzelle vorgetäuscht. Die mobilen Geräte der Umgebung verbinden sich ungeschützt und neben der Identität und seiner Ortung kann zum Beispiel auch das Mikrofon infiltriert werden.

Smartphone als leistungsstarke Abhöreinrichtung

  • Diebstahl per Mobilfunk übertragener Daten
  • Dauerhafte Trojanisierung des Smartphones
  • Vollständige Übernahme
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Angriffsziel Industrie 4.0

Mit der digitalen Vernetzung der Industrie 4.0 entstehen speziell in der Produktion ganz neue Angriffsflächen über derartige lokale Mobilfunkangriffe. Denn immer mehr Maschinen haben eigenständige Mobilfunkzugänge zum Beispiel für Wartung oder Vernetzung. Hier ergeben sich erhebliche Bedrohungen der Sabotage ganzer Fertigungsprozesse.

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Lokale Mobilfunkangriffe erkennen, lokalisieren und bekämpfen

Die Liechtensteiner FL1 Silent Force bietet erstmals die Möglichkeit, derartige Angriffe als Managed Service zu erkennen und sich gegen sie zu wehren. Damit lassen sich grosse Flächen wie Werksgelände, Konzernzentralen oder ganze Stadtteile absichern. 

Weltweit persönlich geschützt

Das FL1 Silent Force Sensorfeld erfassen dabei ausschliesslich das technische Verhalten der Mobilfunknetze. Sie können weder Inhalte noch die Daten mobiler Kommunikation sehen. Die Sensorfelder lassen sich weltweit vor Ort aufspannen und von Liechtenstein aus betreuen. So kann ein Konzern seine Forschungseinrichtungen und Werksgelände in allen Ländern und Kontinenten gegen diese Form der Bedrohung absichern.

Jedes Sensorfeld ist mit der FL1 Silent Force Alarmzentrale in Liechtenstein verbunden. Hier werten die Spezialisten laufend über 140 Netzparameter in Echtzeit aus. Geht lokal ein IMSI Catcher in Betrieb erfassen die Silent Force Sensoren unmittelbar die Veränderungen zum normal üblichen Verhalten der Mobilfunknetze. Selbst fortgeschrittene Angriffskonzepte oder Verschleierungsversuche werden so erkannt. Die Silent Force Spezialisten verifizieren die Bedrohung und lösen Alarmmassnahmen aus. Diese werden mit jedem Kunden individuell vereinbart und auf die abzusichernde Aufgabe ausgerichtet. Der Angriff wird erkannt, lokalisiert und kann beendet werden.

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Wir beraten Sie gerne persönlich und stellen Ihnen Informationen zu unseren FL1 Silent Force Services bereit.

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